Home
Hintergrund
Phänomene
Touren
Persönlichkeiten
Veröffentlichungen
Kontakt / Impressum
Gästebuch


VISIONEN

Den Blick in die Zukunft erlauben mir Visionen, die ich erst lernen musste zu deuten. Es gibt mehrere Varianten einer Vision, obwohl der Beginn einer Visionsphase beinahe immer derselbe ist. Ich bemerke, wie sich mein Körper verändert, wie ich zur Ruhe komme und sich ein angenehmes, kribbeliges Gefühl in mir aufbaut. Anschließend fühlt sich mein Körper leichter an, ich empfinde keine Schmerzen mehr. Ein Gefühl der Schwerelosigkeit überkommt mich. Wenn ich dann meinen Körper fast gar nicht mehr um mich herum spüre, dann beginnt die Vision richtig.

Von hier an gibt es zwei Versionen: entweder legt sich die Vision wie ein Schleier vor meine Augen und ich sehe eine Art Film ablaufen, nehme aber meine Umgebung bruchstückhaft noch wahr oder aber meine Augen schließen sich, mir werden Fakten gegeben und ich nehme meine Umgebung nicht mehr wahr. Bei der zweiten Variante ist es so, dass ich oftmals die mir gezeigten Fakten, Daten etc. zu einem größeren Ganzen zusammenfügen muss.

Eine weitere Art der Vision betrifft Menschen, denen ich begegne. Ich erkenne, ob sie schwer erkrankt sind, ich erkenne ihren momentanen Gemütszustand und was die Zukunft für sie bringen mag. Sowohl bezogen auf Krankheiten oder physische Zustände als auch bezogen auf Anschaffungen oder Unfälle.

 

RAUM-ZEIT-FAKTOR

Jeder von uns kennt das Sprichwort: "Zur rechten Zeit am rechten Ort sein!" So ähnlich funktioniert es auch mit dem Raum-Zeit-Faktor. Nur, dass einem nicht etwas zu einer bestimmten Zeit wirklich in den Schoß fällt, sondern dass man etwas zu einem bestimmten Zeitpunkt erreicht haben sollte, damit die Weichen für die bestimmte Zukunft gestellt werden können.

Man kann es sich quasi so vorstellen als wenn man sich zu einer bestimmten Zeit mit einem Freund oder einer Freundin verabredet. Erst wenn man zu dieser Zeit eingetroffen ist, kann man seinen Freund treffen und von dort aus geht es weiter zur nächsten Station.

 

DAS UNIVERSUM

Die unendlichen Weiten des Universums - sind wir wirklich allein? Meine klare Antwort darauf lautet: Nein.

Im Weltall gibt es Leben, das sich mit unserer Intelligenz sehr wohl messen kann. Wenn sie uns in diesem Punkt nicht sogar überlegen sind. Ich hatte bereits Kontakt mit ihnen, wie Sie auch in meinem Buch "Die Zeit des Weges" nachlesen können.

Jedoch nicht nur das Leben im All ist von größerem Interesse als bisher angenommen, sondern auch die Auswirkungen der Kräfte des Universums auf unseren Planeten, unser Sonnensystem und uns selbst. Es gibt noch viele Rätsel, die es zu entziffern gilt. Was macht zum Beispiel die ungeheure Kraft der Schwarzen Löcher aus? Wie kommt es, dass ein Bauwerk wie die Pyramiden von Gizeh perfekt ausgerichtet sind?

 

NATURKATASTROPHEN

Ob wir den Tsunami in Japan betrachten, die Überschwemmungen in Neuseeland, unzählige Erdbeben großer Stärken, Vulkanausbrüche, die es schaffen den Flugverkehr für Tage lahm zu legen - gerade in den letzten Monaten scheinen sich die Naturkatastrophen zu häufen.

Warum gerade hier und jetzt scheint sich kaum jemand ernsthaft zu fragen, da Wissenschaftler von einer natürlichen Fluktuation ausgehen. Davon, dass es sich bei den momentanen Ereignissen um normale, natürliche Vorgänge handelt. Doch ich sehe diese Begebenheiten als Warnung an, als Warnung der Erde an die Menschheit.